Rotholz
Die LLA Rotholz verfolgte seit den 90-er Jahren die Idee eines Hackschnitzelheizwerkes. Mit dem Partner BioEnergie wurde diese in kürzester Zeit in die Tat umgesetzt. In nur vier Monaten Bauzeit wurde das Heizwerk aufgestellt. Es versorgt seit Jänner 2008 die Landwirtschaftliche Landeslehranstalt und die BAM (Bundesanstalt für alpenländische Milchwirtschaft).Zahlen zur Biomasse-Nahwärmeversorgung in Rotholz
Investitionsvolumen: 1,3 Mio. Euro
Baubeginn: August 2007
Bauende: November 2007
Rohstoff: 6.000 Srm Hackgut/Jahr
Leitungslänge: ca. 1 km
Umwelt: 400.000 Liter Öl bzw. 1.100 Tonnen CO2 weniger
Biomassekessel: 1.500 kW Nennleistung
Pufferspeicher: 80.000 l
Sankt Ulrich am Pillersee
Die Biomasse St. Ulrich am Pillersee ist ein Musterbeispiel für Nahwärmeversorgung vor Ort. Seit dem Frühjahr 2005 versorgt sie knapp vierzig Häuser. 100 % des Brennstoffs kommen direkt aus dem Pillerseetal – verwendet wird ausschließlich heimisches Holz ohne große Transportwege. Zuständig für die Brennstoffversorgung und die Betriebsführung ist die Familie Waltl (Obwall).Zahlen zur Biomasse-Nahwärmeversorgung St. Ulrich
43 Häuser werden bedient
Kunden sind Hotellerie, Hallenbad, TVB, Volksschule, die Raiffeisenkasse und Privathäuser
Investitionsvolumen: 1,4 Mio. Euro
Biomassekessel: 1.100 kW Nennleistung
Rauchgaskondensationsanlage: max. 150 kW
Leitungsnetz: 2,8 km
Jahresnutzungsgrad: ca. 90 %



